Konditionen


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Delegierte Psychotherapie:

Von delegierter Psychotherapie spricht man, wenn ein Psychotherapeut oder Psychologe bei einem Arzt in seiner Praxis angestellt ist und vom Arzt den Auftrag zur Therapie erhält. Abgerechnet wird in diesem Fall über den Arzt und der Arzt hat die Pflicht zur Überwachung der Therapie. Die Kosten der Therapie werden in diesem Fall von der Grundversicher-ung der Krankenkasse bezahlt.

Bitte beachten Sie: Ein Teil der Behandlungskosten geht zu Ihren Lasten. Die Kostenbeteiligung setzt sich zusammen aus der Franchise und dem Selbstbehalt von 10% des verbleibenden Rechnungsbetrages.


Nicht delegierte Psychotherapie:

Nicht delegierte Psychotherapien sind Therapien, die Sie selber bezahlen müssen (Kostenbeteiligung: siehe unten "Kostenbeteiligung bei Selbstzahlern").

  • Einzeltherapie: 60min. à SFr. 186.-
  • Paartherapie: 60min. à SFr. 198.-

  • Das Erstgespräch wird verrechnet. Meine Arbeit verrechne ich nach Zeitaufwand.

    Kostenbeteiligung bei Selbstzahlern:

    Eine Kostenbeteiligung durch die Krankenkasse ist über eine Zusatzversicherung möglich. Als Fachpsychologe für Psychotherapie mit Praxisbewilligung bin ich auf der Liste anerkannter Psychotherapeuten (santésuisse). Diese Liste liegt den Krankenkassen vor. Bitte klären Sie eine Kostenbeteiligung durch die Krankenkasse vorgängig ab.

    Falls Sie eine Bestätigung benötigen, drucken Sie bitte das folgende Dokument aus und senden es zusammen mit der ersten Rechnung an die Krankenkasse: tarifsuisse

    Hier finden Sie die schweizer Krankenkassen mit Angaben zu deren Kostenbeteiligungen an der psychologischen Psychotherapie bei abgeschlossener Zusatzversicherung: Krankenkassen 2018

    Sofern Sie über eine Zusatzversicherung verfügen, benötigen Sie - je nach Krankenkasse - eine ärztliche Verordnung bzw. Überweisung an mich. Bitten Sie Ihren Hausarzt darum. Diese Psychotherapieverordnung wird vom Vertrauensarzt vieler Krankenkassen benötigt, damit sie sich an den Kosten der psychologischen Psychotherapie beteiligen.

    Behandlungskosten, die als Folge einer Traumatisierung (z.B. Gewalttat oder Unfall) entstanden sind, übernimmt in der Regel die Unfallversicherung.

    Termine können bis 24 Stunden (Werktage) vor dem vereinbarten Termin ohne Kosten abgesagt werden. Bei kurzfristigen Absagen werden SFr. 100.- in Rechnung gestellt, bei unentschuldigtem Nichterscheinen wird der volle Ansatz berechnet.